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	<title>wein.com &#187; Lifestyle</title>
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		<title>Die richtige Temperatur für den Wein</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 15:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Eckelmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Allgemeinen sollte man Weißwein kühler servieren als Rotwein, obwohl es hier fließende Übergänge gibt. Ein Wein wird eher durch zu warmes als zu kaltes Servieren ruiniert. Denn kalter Wein wird durch die Raumluft oder die Hände erwärmt, herunterkühlen lässt sich ein Wein kaum, sobald er eingeschenkt ist. Die Volksweisheit „Rotwein bei Zimmertemperatur und Weißwein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Allgemeinen sollte man Weißwein kühler servieren als Rotwein, obwohl es hier fließende Übergänge gibt. Ein Wein wird eher durch zu warmes als zu kaltes Servieren ruiniert. Denn kalter Wein wird durch die Raumluft oder die Hände erwärmt, herunterkühlen lässt sich ein Wein kaum, sobald er eingeschenkt ist.</p>
<p>Die Volksweisheit „Rotwein bei Zimmertemperatur und Weißwein bei Kühlschranktemperatur“ zu servieren, stimmt nur zum Teil. Lesen Sie mehr unter &#8220;<a href="http://www.wein.com/wissenswertes/die-richtige-temperatur-fur-den-wein/">Die richtige Temperatur für den Wein</a>&#8220;.</p>
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		<title>Der Korkenzieher</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 11:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Eckelmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit mehr als 200 Jahren gibt es den Korkenzieher zum Öffnen von verkorkten Weinflaschen. Davor wurden die Weine durch Abschlagen der Flaschenhälse geöffnet, was natürlich auf Grund der Glasbruchstellen und der Splitter alles andere als purer Weingenuss darstellt. Bei gut konstruierten Korkenziehern kommt es auf zwei Faktoren an: Das Gewinde und den Zugmechanismus. Lesen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit mehr als 200 Jahren gibt es den Korkenzieher zum Öffnen von verkorkten Weinflaschen. Davor wurden die Weine durch Abschlagen der Flaschenhälse geöffnet, was natürlich auf Grund der Glasbruchstellen und der Splitter alles andere als purer Weingenuss darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei gut konstruierten Korkenziehern kommt es auf zwei Faktoren an: Das Gewinde und den Zugmechanismus.</p>
<p>Lesen Sie mehr unter: <a title="Korkenzieher" rel="nofollow" href="https://www.wein.com/wissenswertes/korkenzieher/">Korkenzieher</a></p>
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		<title>Nach der Wahl: Weinschorle statt Maß</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 04:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Horn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als erste Amtshandlung setzt sich die neue Partei an Baden-Württembergs Spitze dafür ein, Weinschorle statt der gern gesehenen Maß auf dem Cannstatter Wasen auszuschenken. Aufgrund der Beliebtheit des bodenständigen und süffigen Trollinger-Lemberger möchten sich die Grünen nach deren Wahl am vergangenen Sonntag dafür einsetzen, dass es kein Bier mehr auf dem Cannstatter Wasen gibt. Stattdessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wein.com/wp-content/wp-uploads/2011/03/wasen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-998" title="wasen" src="http://www.wein.com/wp-content/wp-uploads/2011/03/wasen.jpg" alt="" width="350" height="467" /></a>Als erste Amtshandlung setzt sich die neue Partei an Baden-Württembergs Spitze dafür ein, Weinschorle statt der gern gesehenen Maß auf dem Cannstatter Wasen auszuschenken. Aufgrund der Beliebtheit des bodenständigen und süffigen Trollinger-Lemberger möchten sich die Grünen nach deren Wahl am vergangenen Sonntag dafür einsetzen, dass es kein Bier mehr auf dem Cannstatter Wasen gibt. Stattdessen soll nur noch Wein ausgeschenkt werden.</p>
<p>Dieses auf Hopfen und Malz basierende Getränk sei untypisch für den badischen und württembergischen Raum, lautete es gleich am Wahlsonntag. &#8220;Was den landschaftlichen Anblick angeht, sind Weinberge wesentlich schöner als Hopfengärten&#8221;, so die Parteispitze. Zudem lege das unbürokratischere deutsche Weingesetz wesentlich klarer und eindeutiger die Regeln für die Weinproduktion fest, als es das deutsche Reinheitsgebot für Bier tue.</p>
<p>Da haben die Grünen natürlich nicht unrecht. Aber nicht nur das, auch in Sachen Ökobilanz schneidet Wein wesentlich besser ab als Bier. So lassen sich beispielsweise die Abfallprodukte aus dem Weinanbau mit Hilfe weniger Verarbeitungsschritte als Bio-Sprit nutzen. Auf diese Weise werden einseitige Raps Monokulturen vermieden, um dennoch die benötigten Mengen Bio-Ethanol für das neue E10 zu erhalten.</p>
<p>Was halten Sie von dieser Entwicklung? Schorle statt Maßbier auf den großen Volksfesten in Baden-Württemberg?</p>
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		<title>Wie probiert man Wein? – Teil 8</title>
		<link>http://www.wein.com/2011/03/wie-probiert-man-wein-%e2%80%93-teil-8/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 13:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Eckelmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wein beurteilen In den vergangen Kapiteln haben wir gelernt wie wir die einzelnen Komponenten eines Weins, wie Farbe, Körper, Nase, Tannin, Säure und Aroma wahrnehmen und beschreiben können. Offen ist nun noch die Beurteilung eines Weines. Bei guten Weinen überwiegt keine der verschiedenen Komponenten die anderen, die Weine sind gut ausgewogen und im Gleichgewicht. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wein beurteilen</strong></p>
<p>In den vergangen Kapiteln haben wir gelernt wie wir die einzelnen Komponenten eines Weins, wie Farbe, Körper, Nase, Tannin, Säure und Aroma wahrnehmen und beschreiben können. Offen ist nun noch die Beurteilung eines Weines.</p>
<p>Bei guten Weinen überwiegt keine der verschiedenen Komponenten die anderen, die Weine sind gut ausgewogen und im Gleichgewicht. Die Ausgewogenheit hängt aber auch von der Herkunft und der Traubensorte ab und schwankt dementsprechend. Es gibt nicht den einen hervorragenden „Weinstil“.</p>
<p>Für die Qualitätsbeurteilung eines Weines reichen nicht nur die positiven Merkmale wie Konzentration und Geschmackstiefe aus. Feine Weine bieten, innerhalb der Konzentration,  eine große Vielfalt an verschiedenen Geschmacksnuancen an.  Das eindeutigste Qualitätsmerkmal ist der lange Abgang, bei dem nach dem Schlucken des Weines die wunderbaren Geschmacks- und Aromanuancen noch mehrere Sekunden lang nachwirken.  Es gilt grob, je länger der Abgang, desto besser der Wein. Einfachere Weine haben einen kurzen Abgang.</p>
<p><strong>Schlussbemerkung und Bewertung</strong></p>
<p>In der Schlussbemerkung sollten Sie Ihren subjektiven Eindruck (mögen Sie den Wein oder nicht?) mit einer objektiven Meinung kombinieren. Dies wird Ihnen immer leichter fallen, je mehr Sie probieren.<br />
Wie gut ist der Wein in seiner Art? Muss dieser noch reifen? Ist er schon trinkbar? Hat der Wein evtl. seinen Höhepunkt schon überschritten? usw.<br />
Wichtig ist vor allem, dass Sie ehrlich und eindeutig in Ihrer Einschätzung sind, sonst können Sie nichts aus Ihren Aufzeichnungen lernen. Vertrauen Sie Ihrem Gaumen aber seien Sie auch offen, ein einmal gefälltes Urteil auch zu revidieren.</p>
<p>Damit endet der mehrteilige Artikel über das Probieren von Wein, ich hoffe es hat Ihnen Spaß gemacht diesen zu lesen.</p>
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		<title>Wie probiert man Wein? – Teil 7</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 10:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Eckelmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Schmecken und die Qualitätsbeurteilung Nehmen Sie immer nur einen kleinen Schluck Wein und bewegen Sie diesen im Mund herum, das wird auch als „kauen“ bezeichnet. Schlucken Sie nur wenig davon hinunter, der Rest wird ausgespuckt. Wiederholen Sie den ersten Vorgang und saugen Sie nach dem Kauen durch die gespitzten Lippen etwas Luft ein. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Schmecken und die Qualitätsbeurteilung</strong></p>
<p>Nehmen Sie immer nur einen kleinen Schluck Wein und bewegen Sie diesen im Mund herum, das wird auch als „kauen“ bezeichnet. Schlucken Sie nur wenig davon hinunter, der Rest wird ausgespuckt.</p>
<p>Wiederholen Sie den ersten Vorgang und saugen Sie nach dem Kauen durch die gespitzten Lippen etwas Luft ein. Wie viele Nuancen fallen Ihnen nun zusätzlich auf? Saugen Sie noch weitere Luft (2-3 mal) durch den Wein, bevor Sie wieder einen kleinen Teil hinunterschlucken und den Rest ausspucken. Durch dieses Vorgehen setzen Sie bewusst die Aromen des Weins frei und können dadurch mehr vom Wein schmecken und riechen. „Belüften“ und „kauen“ Sie die Weine stets mehrere Sekunden lang, damit können Sie das maximale aus einem Wein herausholen beim Probieren.</p>
<p>Das Ausspucken des Weins wird aus einem relativ einfachen Grund durchgeführt: um einen klaren Kopf zu behalten, wenn bei einer Weinverkostung mehrere Weine verkostet werden sollen.</p>
<p><strong>Qualitätsbeurteilung</strong></p>
<p>Führen Sie bei einer Weinverkostung „Buch“ über Ihre Geschmackserlebnisse. Diese Notizen helfen Ihnen den Wein beschreiben zu können und die Entwicklung Ihres Gaumens und die des Weins nachvollziehen zu können. Nur dadurch ist es möglich herauszufinden, wie feine Weine reifen und wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, diese zu trinken.</p>
<p>Die Notizen sollten möglichst Objektiv gehalten werden, beginnen Sie mit der Farbe und dem Bukett, beschreiben Sie dann den Weinstil mit z.B. voller Körper oder leicht, weich oder säuerlich. Hier kann Ihnen auch unsere Seite „<a href="http://www.wein.com/wissenswertes/weinverkostung/">Weinverkostung</a>“ helfen die richtigen Worte zu finden. Abgerundet wird die Weinnotiz mit einer Gesamtcharakterisierung seines Geschmacks und der Qualität.</p>
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		<title>Wie probiert man Wein? &#8211; Teil 6</title>
		<link>http://www.wein.com/2011/01/wie-probiert-man-wein-teil-6/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 14:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Eckelmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Geschmack und die Struktur des Weins Bevor wir mit dem Wein probieren beginnen, ist ein kleiner Einblick in die verschiedenen Geschmacknuancen, die ein Wein annehmen kann, sehr hilfreich. Der Gaumen Unsere Zunge kann nur zwischen vier Primärgeschmacksrichtungen unterscheiden, diese sind: süß, sauer, bitter und salzig. Der Geschmack von Weißweinen geht eher in Richtung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Geschmack und die Struktur des Weins</strong></p>
<p>Bevor wir mit dem Wein probieren beginnen, ist ein kleiner Einblick in die verschiedenen Geschmacknuancen, die ein Wein annehmen kann, sehr hilfreich.</p>
<p><strong>Der Gaumen</strong></p>
<p>Unsere Zunge kann nur zwischen vier Primärgeschmacksrichtungen unterscheiden, diese sind: süß, sauer, bitter und salzig. Der Geschmack von Weißweinen geht eher in Richtung von Zitrus- und Baumfrüchten wie Zitrone, Orange, Grapefruit, Pfirsich, Birne, Aprikose, Apfel. Rotweine hingegen erinnern an rote Früchte wie Kirsche, Pflaume, Zwetschge oder auch schwarze Johanisbeere, Brombeere, Himbeere und Erdbeere. Gemeinsam haben Rot- und Weißwein, dass sie auch alle Arten von mineralischen, würzigen, kräuterartigen und anderen bekannten Geschmacksnuancen aufweisen können.</p>
<p>Der Gaumen nimmt jedoch noch weitere Empfindungen wahr, diese sind taktiler Art wie Körper, Temperatur und Kohlesäurebläschen. Als Körper wird der Gesamtextrakt des Weines bezeichnet, den dieser im Mund auslöst. Die Temperatur ist wichtig, damit das volle Bukett und Aroma zur Geltung kommen kann. Ist der Wein zu kalt oder zu warm leiden diese Qualitätsmerkmale darunter. Die Kohlensäure ist wichtig bei Sekten und Schaumweinen, diese bildet einen wichtigen Teil der Struktur. Durch die Struktur wird der allgemeine Eindruck des Weins bestimmt, sie wird oft mit Gewebe oder anderen Materialen verglichen. Hier fallen oft Begriffe wie seidig, samtig und satinartig.</p>
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		<title>Wie probiert man Wein? – Teil 5</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 14:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Eckelmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Riechen Bevor Sie den Wein schwenken, riechen Sie an ihm. Schwenken Sie ihn und riechen Sie unmittelbar nachdem sich der Wein im Glas wieder beruhigt hat erneut. In der Regel unterscheiden sich beide Gerüche des Weines, besonders bei feinen und reifen Weinen. Vor allem Weine aus edlen Traubensorten haben einen speziellen Duft. Zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Riechen</strong><img class="alignright" style="margin: 3px;" src="http://www.wein.com/wp-content/wp-uploads/2011/01/weinglas_rosee_im_licht.jpg" alt="Weinglas mit Rotwein" width="200" height="301" /></p>
<p>Bevor Sie den Wein schwenken, riechen Sie an ihm. Schwenken Sie ihn und riechen Sie unmittelbar nachdem sich der Wein im Glas wieder beruhigt hat erneut. In der Regel unterscheiden sich beide Gerüche des Weines, besonders bei feinen und reifen Weinen.</p>
<p>Vor allem Weine aus edlen Traubensorten haben einen speziellen Duft. Zum Beispiel erinnert der Duft eines Gewürztraminers an Litschis und ein Cabenert Sauvignon an schwarze Johannisbeeren.</p>
<p>Von den Trauben stammen viele Gerüche des Weins, aber auch das Fass, in dem der Wein ausgebaut wurde, hat Einfluss auf die Gerüche. Zu erwähnen sind hier neue Eichenfässer, diese steuern Gerüche nach Zeder, Vanille und Karamell bei.</p>
<p>Kombinieren Sie kurzes und tiefes sowie sanftes und stärkeres Einatmen um möglichst das gesamte Geruchsspektrum des Weines erfassen zu können. Woran erinnert Sie der Duft?</p>
<p><strong>Die Fachbegriffe</strong></p>
<p>Wieder geht es nicht ohne die Fachbegriffe, die Ihnen helfen sollen Weine in bestimmte Kategorien einordnen zu können hier ein Auszug:</p>
<p><strong>Blumig: </strong>Rose, Veilchen, Jasmin, Orangenblüte</p>
<p><strong>Würzig:</strong> Zimt, Anis, Pfeffer, Gewürznelke, Jasmin</p>
<p><strong>Fruchtig:</strong> Kirsche, Apfel, Stachelbeere, Himbeere, Brombeere, Zitrone, Grapefruit, Melone, Pflaume, Ananas, Litschi</p>
<p><strong>Pflanzlich:</strong> Olive, Laub, Gestrüpp, Stroh, Spargel, Minze, Gras</p>
<p><strong>Tierisch:</strong> feuchtes Fell, Leder, Wild, Moschus</p>
<p><strong>Waldartig:</strong> Kiefer, Eiche, Zeder, Vanille, Harz, Pilz</p>
<p><strong>Gebrannt:</strong> Teer, Toast, Karamell, Kaffee, Rauch</p>
<p><strong>Chemisch:</strong> Schwefel, Nagellack, Essig, Kunststoff, Hefe</p>
<p><strong>Mineralisch:</strong> Benzin, Öl, Kreide, Erde, Vulkanerde</p>
<p><strong>Andere:</strong> Honig, Butter, Nüsse</p>
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		<title>Wie probiert man Wein? &#8211; Teil 4</title>
		<link>http://www.wein.com/2010/12/wie-probiert-man-wein-teil-4/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 14:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Eckelmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Duft des Weins Der Geruchssinn ist mit einer unserer wichtigsten Sinne, wenn es darum geht Wein zu beurteilen. Wir „schmecken“ den Wein nämlich größtenteils über die Nase. Denken Sie nur daran, wie es ist, wenn Sie erkältet sind, wie dumpf der Geschmack von Essen und Trinken dann ist. Die Duftmoleküle gelangen über zwei verschiedene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Duft des Weins</strong></p>
<p><img class="alignright" style="margin-top: 3px; margin-bottom: 3px;" title="Weingläßer" src="http://www.wein.com/wp-content/wp-uploads/2010/12/wine_glas.jpg" alt="" width="320" height="268" />Der Geruchssinn ist mit einer unserer wichtigsten Sinne, wenn es darum geht Wein zu beurteilen. Wir „schmecken“ den Wein nämlich größtenteils über die Nase. Denken Sie nur daran, wie es ist, wenn Sie erkältet sind, wie dumpf der Geschmack von Essen und Trinken dann ist.<br />
Die Duftmoleküle gelangen über zwei verschiedene Wege zum Geruchszentrum (das befindet sich ganz oben in der Nase). Einmal direkt über die Nasenlöcher beim Einatmen und über die Verbindung von der Kehle zur Nase beim Ausatmen.</p>
<p>Der Geruchssinn ist ein träges System, d.h. wir nehmen einen Geruch erst ab einer bestimmten Schwelle wahr und der Sinn „gewöhnt“ sich schnell an einen starken dauerhaften Duft. Der Gewöhnungseffekt bewirkt, dass man den Duft dann nicht mehr wahrnehmen kann. Entfernt man sich von dem Duft regeneriert sich der Geruchssinn wieder und man kann den Duft, wenn er erneut auftritt, wieder wahrnehmen.<br />
Im Bezug auf die Beurteilung eines Weines hat das folgende Auswirkungen: riechen Sie nicht zu lange und kräftig an einem Wein, lieber kurz und halten dann inne und versuchen den Duft zu beurteilen und zu identifizieren.</p>
<p><strong>Die „Nase“</strong></p>
<p>In Fachkreisen werden die Geruchseindrücke eines Weines als „Nase“ bezeichnet, auch Begriffe wie „Aroma“ und „Bukett“ fallen in diesem Zusammenhang, meinen aber unterschiedliche Eigenschaften eines Weines.<br />
Mit dem Begriff Aroma spricht man speziell die Düfte an, die von der Traube stammen. Bei jungen Weinen zum Beispiel – frische, fruchtige Düfte.</p>
<p>Das Bukett bezeichnet im Allgemeinen Düfte, die sich bei der Reifung und Altern des Weines in den Eichenfässern und Flaschen entwickel.<br />
Die Nase eines Weines kann unterschiedlich ausgeprägt und intensiv ausfallen. Dies hängt von vielen Faktoren ab unter anderem von seiner Herkunft und Qualität. Aber die Nase sollte stets frei von unangenehmen Gerüchen sein.</p>
<p>Lesen Sie im nächsten Teil mehr über „das Riechen“ und über die passenden Fachbegriffe.</p>
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		<title>Wein als Geldanlage: Das flüssige Gold</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 12:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Horn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn es um Kapital geht, dann waren Menschen schon immer erfinderisch. Sei es die Toilettensteuer im alten Rom, der Kauf von virtuellen Gütern mit &#8220;reellem&#8221; Geld in diversen Online-Spielen in der Neuzeit, oder eben die Rendite durch die Wertsteigerung von exklusiven Gütern. Da verwundert es natürlich auch nicht, dass Wein als Investition angesehen wird. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_783" class="wp-caption alignright" style="width: 385px"><a href="http://www.wein.com/wp-content/wp-uploads/2010/12/liv-ex_100.jpg"><img class="size-full wp-image-783 " title="liv-ex_100" src="http://www.wein.com/wp-content/wp-uploads/2010/12/liv-ex_100.jpg" alt="Entwicklung des Londoner Wein-Index Liv-ex" width="375" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Entwicklung des Londoner Wein-Index Liv-ex</p></div>
<p>Wenn es um Kapital geht, dann waren Menschen schon immer erfinderisch. Sei es die Toilettensteuer im alten Rom, der Kauf von virtuellen Gütern mit &#8220;reellem&#8221; Geld in diversen Online-Spielen in der Neuzeit, oder eben die Rendite durch die Wertsteigerung von exklusiven Gütern. Da verwundert es natürlich auch nicht, dass Wein als Investition angesehen wird. Dabei geht es jedoch weniger darum, den Wein als Konsumgut zu betrachten, sondern nüchtern und sachlich als Währung. Wie jedes andere Gut wird auch Wein mit einem Wert versehen, der Schwankungen unterliegt. Das Angebot und die Nachfrage bestimmen den Preis. Und durch die wachsende Oberschicht in aufstrebenden Nationen wie Indien, China und Russland, wird diese Nachfrage, insbesondere nach teuren französischen Weinen, angeheizt. Gerade das Angebot dieser Spitzen-Weine ist endlich. Vor allem Weine aus Bordeaux sind überaus gefragt: Neben Latour, Margaux, Lafite-Rothschild oder Haut-Brion gibt es noch zahlreiche weitere.</p>
<p>Nicht neu ist, dass es auch Börsen für die großen Weine gibt, so beispielsweise den Liv-ex 100. Dieser Londoner Internet-Weinindex bildet die Preisentwicklung von 100 Weinen ab. Und hat in der vergangen wie jeder andere Index auch Schwankungen erlebt. Im Wesentlichen ist dieser aber seit einigen Jahren durch ein gigantisches und stetiges Wachstum geprägt (siehe Grafik). Kein Wunder, dass so manch ein Finanzinvestor in Zeiten virtueller Geldkonstrukte lieber auf reelle Güter setzt.</p>
<p>Aber auch diesen Werten sollte man mit einer gewissen Distanz entgegentreten und sich fragen, was man kauft. Denn ohne Frage gibt es momentan einen nicht zu verkennenden Hype um Bordeaux und andere Spitzenweine. Man sollte sich also fragen, wie reell dieser Wert tatsächlich ist. Wer ist schon in der Lage eine Flasche Wein für 2500 € oder mehr zu genießen? Denn am Ende dieser Kette geht es doch darum, das flüssige Gold auch wirklich zu genießen.</p>
<p>Haben Sie noch weitere Informationen zu Wein als Geldanlage? Oder investieren Sie gar selbst in bestimmte Weine oder einen Wein-Fonds? Wir wären sehr an Ihrem Input interessiert&#8230;</p>
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		<title>Wie probiert man Wein? &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 14:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Eckelmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Aussehen des Weins Die Farbe und das Aussehen eines Weins verraten Ihnen viel über dessen Reifegrad und Konzentration. Natürlich ist das Aussehen nicht so wichtig wie das Schmecken und das Riechen, es ist aber trotzdem ein wichtiger Aspekt für den Gesamteindruck des Weins. So prüfen Sie das Aussehen eines Weines Halten Sie das Glas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Das Aussehen des Weins</strong><br />
Die Farbe und das Aussehen eines Weins verraten Ihnen viel über dessen Reifegrad und Konzentration. Natürlich ist das Aussehen nicht so wichtig wie das Schmecken und das Riechen, es ist aber trotzdem ein wichtiger Aspekt für den Gesamteindruck des Weins.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So prüfen Sie das Aussehen eines Weines</strong><strong><img class="alignright" style="margin: 3px;" title="Farbprüfung" src="http://www.wein.com/wp-content/wp-uploads/2010/11/wein-pruefen.jpg" alt="die Frabe des Weins prüfen" width="360" height="239" /></strong><br />
Halten Sie das Glas mit dem Wein vor einen weißen Hintergrund. Dadurch können Sie die Klarheit des Weines prüfen. Der Wein sollte möglichst klar, d.h. frei von Schwebstoffen, sein und glänzen. Die besten und feinsten Weine warten mit einem unübersehbaren Glanz und Schimmer auf.<br />
Widmen Sie nun der Farbe des Weins Ihre volle Aufmerksamkeit. Ist sie blass oder kräftig?<br />
Hellgelb, Strohgelb, Dunkelgelb oder Bernstein für Weißweine?<br />
Leuchtendes Purpur, rubinrot, braunrot, braun, mahagonifarben (im Alter) für Rotwein?</p>
<p style="text-align: justify;">In allen Weinen ist unter anderem eine Menge Kohlensäure (H<sub>2</sub>CO<sub>3</sub>)<sub>aq</sub> enthalten. Diese bildet sich als Nebenprodukt bei der Gärung, was man aber den meisten Weinen weder ansieht noch schmeckt. Bei jungem Weißwein kann es zu geringer Bläschenbildung am Rand kommen.<br />
Als nächstes Prüfen Sie den Farbsaum, dazu heben Sie nun Ihr Glas leicht schräg und begutachten die Farbe die der Wein am Glasrand annimmt. Dies vermittelt bei Rotwein eine gewisse Vorstellung vom Reifungsgrad. Ist der Wein am Rand mehr braun oder ziegelrot, desto älter oder trinkreifer ist der Wein.</p>
<p>Im Allgemeinen kann man sagen, dass Weißweine an Farbe gewinnen, wenn sie altern: von Hellgelb, Strohgelb, zu Dunkelgelb bis hin zu Bernsteinfarben. Rotweine verlieren hingegen an „Röte“ mit dem Alter: Von purpurrot in der Jugend, über rubinrot und braunrot, bis sie fast mahagonifarben sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Viskosität</strong><br />
Halten Sie nun Ihr Glas vor sich und schwenken Sie es langsam und gleichmäßig. Anschließend halten Sie es gegen das Licht. Je nach Alkoholgehalt und Inhaltstoffen, je mehr desto deutlicher, bilden sich nun Schlieren und „Tränen“ an der Glasinnenseite aus. Dies gibt Ihnen einen ersten Hinweis auf die Gewichtigkeit und Reichhaltigkeit des Weins. Den Gaumen kann dieser Test natürlich nicht ersetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im nächsten Teil behandeln wir ausführlich den Duft des Weines, die Technik des Riechens sowie die Fachbegriffe um Ihre Erfahrungen zu beschreiben.</p>
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